COVID-19

Alles Wichtige auf einem Blick

Hinweisende für Besuchende

Für alle Angebote im QueerUnity gelten folgende Regeln:

Grundsätzliches:

Die nachfolgenden persönlichen Maßnahmen sind unabhängig vom Format des Angebotes sowohl von den Besuchenden als auch von den Mitarbeitenden bzw. Aufsichtspersonen zu beachten und einzuhalten:

  • Personen mit einer Symptomatik, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hindeutet, sind vom Angebot auszuschließen. Darunter zählt z.B. Husten, Fieber, Halsschmerzen, Geruchs-/Geschmacksstörungen oder Gliederschmerzen. Auch Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer erkrankten Person hatten, dürfen nicht an Angeboten teilnehmen. Der Ausschluss gilt für Personal und Besucher*innen gleichermaßen.
  • Die Husten- und Niesetikette ist einzuhalten. Husten oder Niesen sollte in die Armbeuge erfolgen. Dabei sollte ein größtmöglicher Abstand zu anderen Personen eingenommen werden.
  • Das Gesicht und insbesondere die Schleimhäute (d.h. Augen, Mund, Nase) sind nicht mit den Händen zu berühren.
  • Der direkte Kontakt mit häufig genutzten Flächen, wie Türklinken oder Lichtschaltern, ist zu minimieren. Statt der Hände kann z.B. der Ellenbogen benutzt werden.
  • Eine gründliche und regelmäßige Händehygiene ist einzuhalten. Beim Händewaschen ist Seife zu benutzen. Um eine Austrocknung der Hände zu vermeiden, sollte regelmäßig Handcreme benutzt werden. Das Händewaschen ist der Händedesinfektion vorzuziehen.

 

Verhalten im QueerUnity bzw. Gruppentreffen im Freien:

Die Gruppentreffen und das Unitea – das queere Jugendcafé können eingeschränkt vor Ort stattfinden. Wenn möglich werden die Angebote bevorzugt im Freien stattfinden.

Folgende Regeln müssen zwingend während des gesamten Aufenthaltes im QueerUnity sowohl von den Besuchenden als auch von den Mitarbeitenden bzw. Aufsichtspersonen beachtet und eingehalten werden:

  • Die max. Anzahl an teilnehmenden Jugendlichen ist auf 15 Personen beschränkt. Zusätzlich sind immer 1-2 Aufsichtspersonen anwesend.
  • Es gilt die Testpflicht[1], solange kein Genesenen- oder Impfnachweis (nach §5a der Nds. Corona-VO) vorgelegt werden kann.
  • Beratungen können bis max. 3 Personen stattfinden.
  • Während des gesamten Aufenthaltes im QueerUnity ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Es ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Beim Betreten des QueerUnity müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Enger Körperkontakt ist zu vermeiden.
  • Die angeordneten Regeln der persönlichen Hygiene, wie z.B. Husten- und Niesetikette, Händewaschen, persönliche Gegenstände nicht teilen, etc.) sind einzuhalten.
  • Es ist für eine angemessene und regelmäßige Durchlüftung der Räume zu sorgen.
  • Jede Person, die sich im QueerUnity aufhält, muss ihre Kontaktdaten hinterlassen. Die Kontaktdaten aller Personen werden in datenschutzrechtlich vertretbarer Form dokumentiert und max. vier Wochen aufbewahrt.
  • Getränke werden ausschließlich durch die Aufsichtsperson(en) verkauft. Der Zutritt in die Teeküche ist für Besuchende untersagt.
  • Die Küche darf nicht genutzt werden. Gemeinsames Kochen ist nicht erlaubt.
  • Das Singen (betrifft insbesondere die Jugendgruppe „QueerMusic“) ist nicht erlaubt.
  • Während der Treffen sind auf Spiele zurückzugreifen, die keinen Körperkontakt erfordern.
  • Material oder Utensilien, die, während der Treffen benötigt werden, dürfen nicht zwischen den Teilnehmenden getauscht werden.
  • enge Durchgangswege, z.B. zu den sanitären Anlagen bitte vorsichtig und nacheinander betreten, um einen ausreichenden Abstand zu gewährleisten.

[1] Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.